形象学视角下作为文化他者的中国——论十八世纪德国思想家眼中的中国 形象变迁

发布时间:2022-05-23 21:10:36 论文编辑:vicky

本文是一篇代写德语论文,笔者认为爱德华·韦迪·赛义德在1978年出版了一本关于东方主义的书,书中全面介绍了殖民话语。“他者”正是西方后殖民理论中的一个常见术语,西方人通常被称为“自我”,而殖民地中的人则被称为“他者”“他者”和“自我”是对立的概念,西方人把所有非西方世界都视为“他者”。

2.  Positive  Chinabilder  der  deutschen  Denker  in  der  ersten Hälfte des 18. Jh.

2.1 Leibniz: Begeisterung über den kulturellen Austausch 

Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) wird als einer der gelehrtesten Männer im 17. und  18.  Jahrhundert  in  Deutschland  bezeichnet,  dessen  Forschungen  sich  über  zehn Gebiete erstrecken. 

Vom  Ende  des  17.  Jahrhunderts  bis  zum  Anfang  des  18.  Jahrhunderts,  wo  Leibniz lebte,  war  das  „China-Fieber“  in  Europa  aufgekommen  und  erreichte  es  nach  und nach  zu  einem  Höhepunkt,  was  extremes  Interesse  an  China  mit  sich  brachte.  Die Europäer dieser Zeit kauften viele chinesische Gegenstände, z.B. Seide, Porzellan usw. Sie ahmten auch die chinesische Architektur nach. Ein repräsentatives Beispiel im frei fantasierenden Stil aus der Zeit des Rokokos①  war das berühmte Chinesische Teehaus im  Park  von  Sanssouci.  Neben  dem  chinesischen  Handwerk  und  der  Architektur haben sich die europäischen Denker auch für die chinesische Kultur, insbesondere für die chinesische Politik und den Konfuzianismus interessiert.  

Leibniz  sei  der  erste  deutsche  Gelehrte,  der  sich  eingehend  mit  China  und konfuzianischer Philosophie befasste②. Er lobt die chinesische Kultur und das in der konfuzianischen  Philosophie  enthaltene  rationale  Denken  sehr.  Er  bezeichnet  China mehrmals  als  „Anti-Europa“  oder  „Osteuropa“③.  Seine  positive  Darstellung  hat  die Aufmerksamkeit  von  den  europäischen  Gelehrten  auf  die  chinesische  Kultur  und Philosophie  gelenkt.  Aber  Leibniz  ist  niemals  nach  China  gereist  und  hat  auch niemand  kennengelernt,  der  in  China  geboren  war. 

2.2 Wolff: Konfuzianismus-die chinesische Moralphilosophie

Christian  Wolff  (1679-1754)  ist  ein  deutscher  Philosoph,  Psychologe  und Mathematiker. Er ist auch ein Vorläufer der frühen Aufklärung in Deutschland und ein Schüler von Leibniz. Er hat die philosophischen Gedanken von Leibniz systematisiert und  die  Entwicklungsrichtung  der  deutschen  Philosophie  für  mehr  als  hundert  Jahre festgelegt.  Außerdem  war  Wolff  der  erste,  der  die  Philosophie  zu  einer  gebürtigen Deutschen macht. Deutsch statt Latein ist eine wichtige Errungenschaft während der deutschen  Aufklärung  geworden,  was  das  Erwachsen  des  deutschen  Nationalwillens reflektiert.  Infolgedessen  hat  Wolffs  Stellungnahme  zu  China  größeren  Einfluss  in Deutschland ausgeübt. 

Wolff  hat  seine  Kenntnisse  über  China  erlangte,  indem  er  die  Werke  und Übersetzungen  von  den  Missionaren  ausführlich  gelesen  hat.  Im  Jahr  1711  wurde Wolff  ermutigt,  nachdem  er  Philippe  Couplets  Confucius  Sinarum  Philosophus gelesen  hatte.  Dieses  Buch  war  eine  Inspirationsquelle  für  seine  philosophische Forschung.

Im  Jahr  1721  hat  Wolff  bei  der  Übergabe  des  Prorektorats  an  seinen  Nachfolger Joachim  Lange  an  der  Universität  Halle  eine  Rede  gehalten.  Seine  Ansichten  über China  hat  sich  voll  und  ganz  in  dieser  Rede  widergespiegelt.  Darin  hat  Wolff festgestellt, dass die chinesische Philosophie die älteste Philosophie der Welt sei und Konfuzius mit Jesus verglichen werden könne. Wolffs positive Einstellung auf China hat  auf  den  ganzen  europäischen  theologischen  Kreis  großen  Einfluss  ausgeübt. Danach wurden 130 Artikel veröffentlicht, die Wolff strikt verurteilten. 

3.  Widersprüchliche  Chinabilder  der  deutschen  Denker während der Übergangszeit der Veränderung

3.1 Gatterer: Konfuzius-der Religionsstifter

Das  sich  kumulierende  Wissen  über  den  neuen  Kontinent  im  Rahmen  der überseeischen  Entdeckungen  hat  auch  zur  bemerkenswerten  Entwicklung  des  Feldes der  historischen  Forschung  beigetragen.  Die  im  Jahr  1734  neue  gegründete Universität  Göttingen  spielt  eine  führende  Rolle  in  diesem  neuen Entwicklungsbereich.  In  diesem Augenblick war  die Universität Göttingen nicht nur die jüngste Universität in Deutschland, sondern auch die fortschrittlichste Universität. Die  Historiker  und  Wissenschaftler,  die  an  der  Universität  Göttingen  arbeiten  und studieren,  spielen  ebenfalls  eine  wichtige  Rolle  bei  der  Entwicklung  der  deutschen Geschichtswissenschaft.  Johann  Gottlieb  Gatterer  (1727-1799)  war  ein  deutscher Historiker während der Aufklärung. Seit 1759 war er Professor für Geschichte an der Universität  Göttingen.  Das  von  ihm  veröffentlichte  Handbuch  der  Universalhistorie ist  die  umfangreichste  Abhandlung  über  Ostasien,  die  damals  von  einem  deutschen Historiker geschrieben wurde①. Bereits 1764 lieferte Gatterer im zweiten Teil seines Handbuchs  der  Universalgeschichte  eine  sehr  umfangreiche  Darstellung  auf  die Länder Ostasiens②. Das Chinabild in seinem Buch stammt aus der Reiseerfahrung und den Arbeiten von Jesus-Missionaren. 

Seit Gatterer hat sich eine neue historische Perspektive an der Universität Göttingen herausgebildet.  Im  Gegensatz  zur  traditionellen  Hof-  und  Kabinettsgeschichte wandten sich diese Historiker der ganzen Menschheit und ihrer Lebensvielfalt zu und interessierten  sich  für  alle  Völker,  alle  Zeiten  und  für  das  gesamte  politische  und kulturelle  Leben③.  Gerade  wegen  der  neuen  Perspektive  in  der  deutschen Geschichtswissenschaft haben die Historiker an der Universität Göttingen begonnen, die Geschichte der ostasiatischen Länder zu studieren.

3.2 Schlözer: chinesische Herrschaft-Despotie

August  Ludwig  Schlözer  (1735-1809)  war  ein  deutscher  Historiker,  Autor  und Sprachwissenschaftler  während  der  Aufklärung.  Im  Jahr  1769  wurde  Schlözer  zum ordentlichen Professor in der Abteilung für Philosophie an der Universität Göttingen ernannt.  In  seinem  ersten  Lehrjahr  hat  Schlözer  die  Vorträge  über  die  allgemeine Geschichte der Welt gehalten. Obwohl er lange zögerte, ob er solche Inhalte erklären sollte,  zogen  seine  Vorlesungen  bald  ein  großes  Publikum  an  und  wurden  in  den folgenden  Jahren  zu  den  beliebtesten  Vorlesungen  an  der  Universität.  Später  war Schlözer am Einfluss an der Universität Göttingen Gatterer überlegen. 

In  diesem  Augenblick  wurde  auch  die  historische  Schrift  Vorstellung  seiner Universalhistorie  von  Schlözer  veröffentlicht.  Der  1772  veröffentlichten  ersten Ausgabe  folgte  1775  eine  zweite,  überarbeitete  Auflage.  Die  dritte,  noch  weiter umgestaltete  Auflage  erschien  zunächst  1785-1789  und  wurde  1792-1801  neu aufgelegt.  Die  zweite  Auflage  enthielt  im  Gegensatz  zur  ersten  eine  relativ ausführliche,  wenn  auch  ausgesprochen  kritische  Darstellung  auf  die  chinesische Geschichte. In der dritten Auflage milderte Schlözer einige abwertende Ausdrücke in Bezug  auf  China  ab.  Als  sein  Vorgänger  an  einer  gleichen  Universität  hat  Schlözer unbedingt  die  historischen  Ideen  und  die  Ansichten  auf  China  von  Gatterer  gelernt und  wandte  diese  Einstellung  auf  seine  eigenen  historischen  Schriften  an.  Aber gleichzeitig  als  ein  Historiker,  der  immer  neue  Ideen  und  Theorie  von  anderen Gelehrten akzeptiert, wird vielfältige Einflüsse auf die Schrift von Schlözer ausgeübt. Das  geht  aus  seinen  drei  Ausgaben  der  historischen  Schriften  hervor.  Infolgedessen sind  die  Darstellungen  von  Schlözer  auf  die  Geschichte  und  China  immer widersprüchlich und haben sie immer Veränderung erfahren. 


德语论文参考

3.Widersprüchliche  Chinabilder  der  deutschen  Denker  während  der Übergangszeit der Veränderung ....................... 26

3.1 Gatterer: Konfuzius-der Religionsstifter ............................. 26

3.2 Schlözer: chinesische Herrschaft-Despotie.............................. 29

4. Negative Chinabilder der deutschen Denker am Ende des 18. Jh. .................... 38

4.1 Meiners: Chinese-nichtswürdigstes Volk Asiens ......................... 38

4.2 Hegel: China-ein rückständiger Staat .................................. 40

5. Analyse der Veränderung der Chinabilder der deutschen Denker im 18. Jh... 47

5.1 Erläuterung wichtiger Theorien und Begriffe ................................ 47

5.2 Komplizierte Veränderung der Ansichten über China ........................ 50

4. Negative Chinabilder der deutschen Denker am Ende des 18. Jh.

4.1 Meiners: Chinese-nichtswürdigstes Volk Asiens

Christoph Meiners (1747-1810) ist ein deutscher Philosoph, Historiker und Autor. Als Ergebnis seiner Forschung stellte Meiners im Jahr 1785 der Öffentlichkeit des Buchs Grundriss  der  Geschichte  der  Menschheit  vor,  in  dessen  Vorwort  hat  Meiners  auch das  Konzept  der  Menschheitsgeschichte  erläuterte.  Meiners  möchte  eine vergleichende  Geschichte  aller  Kulturen  und  Zivilisationen  schreiben,  in  der  er  die Menschen, die aus der ganzen Welt, aller kulturellen Ebenen und unter dem Einfluss aller Formen von Herrschaft und Religion leben, richtig bewerten könnte. Unter dem Einfluss dieser Sicht der Geschichte begann Meiners, die ostasiatische Geschichte zu forschen, einschließlich natürlich der chinesischen Geschichte. 

Gleichzeitig hat Meiners auch eine Rassentypologie der Menschheit erarbeitet. Seiner Meinung  nach  besteht  das  Menschengeschlecht  aus  zwei  Hauptstämmen,  dem Kaukasischen und dem Mongolischen. Unter dem Mongolischen subsumierte Meiners alle  farbigen  Völker,  nicht  nur  die  Asiaten,  sondern  auch  die  Schwarze  und  die Indianer.  Darüber  hinaus  glaubt  Meiners,  dass  der  Despotismus  zu  den  natürlichen Merkmalen des Mongolischen Stammes  gehöre.  Die Chinesen sind für  Meiners eins der nichtswürdigsten Völker Asiens. So schrieb er:  

„Sie seien „so leer von menschlichen Gefühlen, dass sie ihre neugeborenen Kinder aussetzen, oder  wie  beschwerlichen  Unrat  in  die  Karren  werfen...,  dass  sie  ihre  Weiber  und erwachsenen  Kinder  verkaufen,  oder  auch  die  letzteren  verstümmeln,  um  sie  als Verschnittene  an  den  Hof  zu  bringen.  Sie  betrügen  oder  überverteilen  einen  Jeden  ohne Unterschied“①. 

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5. Analyse der Veränderung der Chinabilder der deutschen Denker im 18. Jh. 

5.1 Erläuterung wichtiger Theorien und Begriffe

Die  Chinabilder  in  den  Augen  der  deutschen  Denker  im  18.  Jahrhundert  haben  eine komplizierte aber wichtige Veränderung erfahren. Bevor diese Veränderung analysiert wird, ist es notwendig, eine konkrete Erklärung der Theorie, auf die sich diese Arbeit stützt, und der wichtigen Begriffe, die mehrmals erwähnt werden, zu machen. 

Imagologie  ist  ursprünglich  im  Forschungsbereich  der  Komparatistik  im  19. Jahrhundert  entstanden,  wobei  die  ausländischen  Nationalbilder  in  den  literarischen Werken  hauptsächlich  untersucht  werden.  In  die  1980er  Jahre  wurde  Daniel-Henri Pageaux  Vertreter  im  Bereich  der  zeitgenössischen  französischen  komparatistischen Imagologie. Er glaubt, dass sogenannte ausländische Nationalbilder eine Summe der Ansichten fremder Länder im Prozess der Sozialisierung sei①. 

In  der  Tat  hat  Edward  Wadie  Said  im  Jahr  1978  ein  Buch  über  den  Orientalismus veröffentlicht, wo es eine umfassende Darstellung über den kolonialen Diskurs gab②. „Das Andere“ ist genau ein gebräuchlicher Begriff in dieser westlichen postkolonialen Theorie, wo der Westler oft als „das Selbst“ bezeichnet wird, während die Menschen in  der  Kolonie  als  „das  Andere“  bezeichnet  werden.  Was  „das  kulturelle Andere“  angeht,  findet  Edward  Wadie  Said,  dass  eine  Kultur  „das  kulturelle Andere“  gestalten  möchte,  das  sich  ihren  eigenen  entgegengesetzt  ist,  um  den  Wert ihrer  eigenen  Kultur  zu  beweisen③.  „Das  Andere“  und  „Das  Selbst“  sind entgegengesetzte Begriffe, und der Westler sieht alle die nicht-westliche Welt als „das Andere“.

参考文献(略)

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